Yogakurse, Yogaseminare, Yogafortbildungen und Yogalehrerausbildung (IYP / BDY)Sehr geehrte Besucher, |
| Auf dem kürzesten Weg gehen. YOGA AYURVEDA PHILOSOPHIE
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YogaYoga zählt zu den großen philosophischen Systemen Indiens, den sechs Darsanas ("darsana" von der Sanskritwurzel "drs" abgeleitet, bedeutet sehen, schauen). Als praxisorientierte Philosophie lädt Yoga den Menschen dazu ein, seine existentielle Situation zu erkennen und das Leben aus dieser Dimension heraus zu gestalten und zu genießen. Eine systematisch aufgebaute, ganzheitliche Yogapraxis weist dabei den Weg. Klassische Körper - Atem- und Geistesübungen inspirieren gleichsam zur Integration aller Aspekte unseres Daseins, zu innerem Wachstum und einer liebevoll - achtsamen Begegnung mit sich selbst und der Umwelt.Sie schaffen eine Atmosphäre geistiger Ruhe und Klarheit, die es ermöglicht, in die Tiefe des Seins hineinzuschauen. Die WurzelnDie Wurzeln des Yoga reichen mit ihren Spuren bis weit in die Frühzeit der indische Geschichte hinein. Unter den, ab ca. 1800 v. Chr. nach Nordwest-indien eingewanderten arischen Volksstämmen entwickelte es sich im Laufe der Zeit zu einem der sechs orthodoxen, philosophischen Systeme Indiens. Von seinem Selbstverständnis ist Yoga damit ein Erkenntnisweg. Es geht darum, "dukha" (das Leid) und "Avidya" (die Unwissenheit) als letzte Ursache des Leides durch persönliche, unmittelbare Einsicht zu überwinden. Um dies zu ermöglichen, bietet Yoga dem / der Suchenden verschiedene Methoden an und verweist damit auf die zwei Aspekte dessen, was "Yoga" genannt wird: 1. Yoga, ein Übungsweg (bezieht sich auf die umfassenden Methoden) Das Konzept"Yoga" von der Sanskritwurzel "yuj" abgeleitet, bedeutet zusammenfügen, verbinden, vereinen. In diesem Sinne entwickelte sich ein ganzheitlicher, integrativer Übungsweg, der den Menschen dazu einlädt, seine Kräfte, Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erkennen, auszuschöpfen und mitein-ander in Einklang zu bringen. Ein Zustand der inneren und äußeren Gesundheit, der Ruhe und Gelassen-heit wird angestrebt - ein Zustand, der eine tiefe Begegnung mit sich selbst ermöglicht. Der schrittweise, integrative Prozess des Yoga, welcher die Überwindung des persönlichen Leides durch eine Weitung der Bewusstseinsgrenzen in eine kosmische Bezogenheit hinein ansteuert, vollzieht sich in drei Stufen : 1. Zunehmende Integration durch Erwerb und Pflege psychologischer Grundhaltungen Yoga DarsanaIn 196 knappen Merkversen formulierte der Autor Patanjali (ca. 300 v. Chr. - 300 n. Chr.) das Yogasutra, welches als klassische Yogaphilosophie zu den 6 großen philosophischen Systemen Indiens gezählt wird. Es finden sich darin keine detaillierten Beschreibungen von Yogamethoden, sondern Überlegungen und Prinzipien, welche diesen Methoden zu Grunde liegen. Als Definition des Yoga heißt es in Sutra 1,2 : "yogas citta vrtti nirodhah", was soviel bedeutet wie : "Yoga ist das zur Ruhe kommen der Denkbewegung". Denn dann, so Sutra 1,3 ruht der Sehende in seiner wahren Wesenheit. Mittels des achtfachen Pfades wird auf systematische Art und Weise ein ganzheitlicher Übungsweg aufgezeigt, um in einer Atmosphäre stillen Gegenwärtigseins Selbsterkenntnis zu erlangen. Dieser baut sich von den äußeren zu den inneren Gliedern auf und ist so zu verstehen, dass die einzelnen Methoden sich gegenseitig bedingen, befruchten und ineinander greifen. YogawegeYoga ist der Zustand geistiger Sammlung und Klarheit, in dem die Strömungen der Gedanken und Gefühle ruhen, das Herz von tiefem Frieden erfüllt ist und der Mensch sich seiner ihm innewohnenden, zeitlosen Natur bewusst wird. Alle Wege, die sich im Laufe der langen Geschichte des Yoga herausgebildet haben, führen die Praktizierenden zu dieser Erfahrung hin. Mit ihren unter-schiedlichen praktischen Schwerpunkten verhält es sich dabei wie mit verschiedenen Pfaden, die zum selben Gipfel ziehen. Jeder Weg erscheint anders und ist doch Teil desselben Berges. Jede Ansicht des Berges erscheint aus verschiedenen Richtungen anders, obwohl es immer derselbe Berg ist. Und erreicht man den Gipfel, so ist es immer derselbe Gipfel, von welcher Seite man auch immer den Aufstieg genommen hat. Folgende, sich gegenseitig ergänzende, traditionelle Yogawege laden den Menschen dazu ein, die Methoden zu praktizieren, die seiner Persönlichkeit und seinen Lebensumständen entsprechen: Jnana Yoga, Raja Yoga, Karma Yoga, Bhakti Yoga und Hatha Yoga. Methoden"Wie eine Person zuerst das Alphabet lernt und dann die Shastras (Lehrbücher) lernen kann, genauso gewinnt man, indem man die Yogatechniken meistert, Kenntnis von der höchsten Wirklichkeit"Gheranda Samhita 1, 5 Yamas / Nyamas"Innere Werte als Richtlinien für die Yogapraxis und den Alltag" Yoga Nidra"Viele Menschen glauben, dass sie sich entspannen, wenn sie in einem bequemen Sessel zusammensacken, mit einer Tasse Kaffee, einem Drink und einer Zigarette Zeitung lesen oder den Fernseher einschalten. Rein wissenschaftlich ist das nicht als Entspannung zu definieren, sondern nur als Ablenkung der Sinne. Wirkliche Entspan-nung geht weit darüber hinaus." Swami Satyananda Saraswati Kriya"Wenn durch Übung der verschiedenen Glieder des Yoga die Schlacken beseitigt sind, steigert sich die Leuchtkraft der Erkenntnis bis zur Unterscheidung" Patanjali 2,28 AsanaKlassische Yogahaltungen zur Entwicklung von physischer Stabilität, Körperbewusstsein und Achtsamkeit MudraÜbungen zur Harmonisierung psychischer Energie Regelmäßig praktiziert verhelfen sie dazu : Pranayama"better breathing means better life" B.K.S Iyengar Samyama"Yoga ist der Zustand, in dem die seelisch-geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen. Dann ruht der Sehende in seiner wahren Wesensidentität" (Patanjali Yogasutren 1.2 / 1,3) Samyama umfasst die drei inneren Glieder des Yoga: Dharana , Dhyana , Samadhi, welche bei uns unter dem einen Begriff der Meditation bekannt sind. Dharana und Dhyana beziehen sich dabei auf einen Prozess zunehmender Sammlung, in welchem die Bewegungen des Geistes (citta vrttis) auf ein Objekt gebündelt werden. Solange die Konzentration noch zwischen Ablenkung und Konzentrationsobjekt hin und herpendelt, spricht man von Dharana; gelingt hingegen eine reglos, einsgerichtete, wache Wahrnehmung, in welcher eine Annäherung zwischen Seher und Gesehenem stattfindet, so ist die Rede von Dhyana. Der Zustand, in dem Seher und Gesehenes ihre abgrenzende Individualität hinter sich lassen, und sich das Ichbewusstsein des Sehers aus der Bindung an seine bisher geglaubte Identität löst, heißt Samadhi. In der lichten Stille unbewohnter Achtsamkeit entsteht die Schau des Unbegrenzten, welche Yoga oder Erleuchtung genannt wird. Yoga UnterrichtDas Mantra für gute Zusammenarbeit Om saha na vavatu Im Rahmen eines umfassenden und zielgerichteten Unterrichtsangebots lade ich Sie dazu ein, an der zeitlosen Weisheit des Yoga teilzuhaben. Vor dem Hintergrund klassischer Yogatexte lernen Sie die traditionellen Methoden des Yoga kennen und diese im Licht des modernen westlichen Alltags und ihrer persönlichen Bedürfnisse sinnvoll anzuwenden. Yoga Fortbildungen"tivra samveganam asannah" Patanjali Yogasutra 1,21 Fortbildungsseminare sind für diejenigen, die über solide Yogagrund-kenntnisse verfügen und einen entsprechenden Rahmen suchen, um ihre Erfahrungen und ihr Verständnis zu vertiefen. Neben speziellen Wochenenden für Fortgeschrittene bieten sich hierfür vor allem die einmal monatlich stattfindenden und aufeinander aufbauenden Yoga-Intensivabende an (siehe Termine). Wie in den fortlaufenden Kursen gibt es auch hier in jedem Semester einen Themenschwerpunkt, den wir gemeinsam in Theorie und Praxis erarbeiten. Allgemeine Inhalte: Fortlaufende Yoga Kurse"sa tu dirgha kala nairantaryasatkarasevito drdhabhumih" Patnajali 1, 14 Yoga EinzelunterrichtDie Lebensweise, das Umfeld, Körper - Atem- und Geistesstruktur unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Im Einzelunterricht wird vor diesem individuellen Hintergrund das ganzheitliche Potential des Yoga optimal genutzt. Mit dem Erlernen und Vertiefen konkreter klassischer Yogamethoden und / oder philosophischen Gesprächen werden persönliche Bedürfnisse gezielt aufgegriffen. Bei Bedarf wird gemeinsam ein Übungsprogramm entwickelt, das als Leitfaden für die eigene Praxis zu Hause dient. Empfehlungen für eine konstitutionsgerechte Ernährung, Anregungen zu Entspannungs - und Stressmanagement, gesunder Tagesroutine und leichten Reinigungsübungen runden das auf Sie abgestimmte Übungsprogramm ab und begleiten Sie dabei, den vielfältigen Anforderungen des Lebens mit Klarheit, Flexibilität und Leichtigkeit zu begegnen. Yoga SeminareIn jedem Semester laden ein - und mehrtägige Seminare Sie dazu ein, sich intensiv mit bestimmten Themen aus dem Bereich des Yoga und Ayurveda zu beschäftigen. Gezielt wird an diesen Tagen auf das jeweilige Seminarthema eingegangen, sodass Sie sich in Theorie und Praxis ein umfassendes und anwendbares Wissen erwerben. Aktuelle Seminare : Siehe "Termine" Yoga Tradition"asato ma sat gamaya - tamaso ma yjotir gamaya mrtyor ma amrtam gamaya " Traditionell wird Yoga wie alle indischen Wissenschaften und Künste nur im persönlichen Kontakt vom Meister (guru) zum Schüler weitergegeben. Der Meister gleicht dabei einem Wegweiser, der Kraft seiner Erfahrung und Liebe von der Dunkelheit zum Licht begleitet. Er ist derjenige, der uns unaufhörlich auf uns selbst zurückweist, auf jene lichte Stille hin, in welcher der Meister in uns auf uns wartet. Ich selbst hatte das Glück meinem Lehrer Swami Ramagyadas mit 19 Jahren in Indien begegnet zu sein und von ihm in seinem letzten Lebensabschnitt auf meinem Yogaweg begleitet zu werden. Leopoldo Chariarse ermöglichte es mir daraufhin, diesen Weg im Westen fortzusetzen und ihn bis heute zu vertiefen. In der Tradition ihrer Meister (Deorahababa bzw. Jean Klein) ließen Swami Ramagyadas und Leopoldo Chariarse mich an der zeitlosen Weisheit des Yoga teilhaben. Swami RamagyadasBereits in seiner frühen Jugend verließ Swami Ramagyadas einem inneren Ruf folgend sein gesellschaftlich angesehenes Elternhaus und schloss sich einer Gruppe Wandermönche an. Sein Weg führte ihn zu Deoraha Baba, von welchem er in die Theorie und Praxis des Hatha und Raja Yoga eingeweiht wurde. Über 30 Jahre lebte und lernte er an der Seite seines Meisters. Exzellent ausgebildet und reich an persönlichen Erfahrungen bereiste er auf diese Lehrzeit hin in traditioneller Art und Weise mehrere Jahre lang ganz Indien. Als Aufenthaltsorte bevorzugte Swami Ramagyadas seiner Liebe zur Natur und Tierwelt entsprechend bis ins hohe Alter die wilden, unzugänglichen Regionen des Himalaya und Gujerat. Mit Kraft, Humor und würdevoller Schönheit ausgestattet, genoss er sein unkonventionelles Höhlenleben und machte diejenigen, die ihn kennenlernten neugierig auf ein stilles, in seinen Augen liegendes leuchtendes Geheimnis. Deoraha BabaDeoraha Baba stammte, wie sein Name verrät, aus Deoria in Uttar Pradesh, Indien. An (und manchesmal auch in) den heiligen Flussläufen der Ganga und Jamuna lebte er in engem Kontakt mit seinen direkten Schülern auf einem bescheidenen Pfahlbau aus Holz und Stroh. Sein legendäres Alter wurde, nachdem er in den 90er Jahren während eines Kumbha Melas willentlich seinen Körper verließ auf 150 - 200 Jahre geschätzt. So wusste Radhakrishnan, der einstige Vize - Präsident Indiens (1880 - bis 1975), auf Deoraha Baba hin befragt zu berichten, dass er diesen bereits als Kind mit seinem Großvater besuchte und er schon damals ein uralter Mann gewesen sei. Obwohl Deoraha Baba weder mit Wundern noch sonstigen spektakulären Aktionen von sich reden machte, wurde er im gesamten nordindischen Bereich als "Lebend -Erleuchteter " (Jivan Mukta) verehrt. Tausende von Pilgern und Pilgerinnen besuchten den wegen seiner besänftigenden und ins Leben Vertrauen schenkenden Art berühmten Deoraha Baba jährlich. Alle zeitgenössischen Heiligen Indiens kannten und schätzten ihn. "Indische Heilige - Portraits " von Jenner Zimmermann, 1986 Paul List Verlag, München
Leopoldo ChariarseIdentidad Leopoldo Chariarse ist Yogalehrer, Anthropologe, Musikwissenschaftler, Musiker und Lyriker. Er leitet seit 1984 das renommierte Yoga Aus - und Fortbildungsinstitut, die Gesellschaft für Geisteswissenschaftliche Fortbildung e.V. (GGF), in Düsseldorf. In seiner internationalen Seminar- und Vorlesungstätigkeit gelingt es dem gebürtigen Peruaner mit profundem Wissen östliche und westliche Weisheitstraditionen miteinander zu verbinden. Poetisch und humorvoll rührt er an der Schönheit und Tiefe des Lebens und ermutigt seine Zuhörer/innen, sich für das Wohlergehen der Erde und all ihrer Wesen zu engagieren. Jean Klein"Wenn der Sehende sich der Tatsache bewusst wird, dass das, was er sieht , weder such noch findbar ist, so reift er für die Ein-Sicht, dass er selbst das Gesuchte ist." Jean Klein Jean Klein , Arzt, Musikwissenschaftler und Musiker verbrachte viele Jahre in Indien, fand dort seinen Lehrer und wurde von ihm in die traditionelle indische Weisheit des Advaita Vedanta und die ayurvedische Medizin eingeweiht. Dem Auftrag des Meisters folgend, führte er diese große, an den Weisen Ramana Maharshi anknüpfende Tradition in Europa und den USA fort. In Form von philosophischen Dialogen und einer meditativ - kraftvollen Yogapraxis begünstigte er in seinen Schülern und Schülerinnen jene lichte Stille und momentane "Ein-Sicht" in das, was wir sind, schon immer waren und immer sein werden. AyurvedaAyurveda ist die traditionelle indische Lehre für ganzheitliche Gesundheit. Wörtlich übersetzt heißt Ayurveda "das Wissen vom Leben" und beschäftigt sich nicht nur mit Heilmethoden zur Behandlung von Krankheiten, sondern auch mit Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Basierend auf einem tiefgehenden Verständnis von der Natur des Seins ist Ayurveda von überraschender Aktualität. Mit der intelligenten Anwendung naturheilkundlicher Mittel bietet Ayurveda auch dem westlichen Menschen die Grundlage für ein gesundes und erfülltes Leben. KonstitutionslehreIn Analogie zur Natur und ihrer elementaren Zusammensetzung ent-wickelte sich die ayurvedische Tri Dosa Lehre. Diese handelt vom Zu-sammenspiel der drei Kräfte Vata, Pitta und Kapha, die im Menschen wie in der Natur wirksam werden. Sie sind in jedem Menschen von Geburt an in einem einzigartigen, charakteristischen Verhältnis angelegt. Dabei können ein, zwei oder alle drei Dosas vorherrschen. Die dominierenden Dosas prägen dabei mit ihren Eigenschaften die körperlichen und geistigen Merkmale des Menschen. Entsprechend geht Ayurveda von verschiedenen Konstitutionstypen aus. Die Grundkonstitution lässt Rückschlüsse auf Stärken, aber auch Schwachstellen zu. Sie erlaubt Aussagen über Krankheitsanfälligkeiten und erklärt unterschiedliche Reaktionen auf Ernährung, Sinneseindrücke, Klima und Lebensumstände. Lebens und ErnährungskundeDie ayuvedische Lebensweise (svasthavrtta) ist darauf ausgerichtet, die Gesundheit zu erhalten, ein langes und aktives Leben zu ermöglichen, von Schmerz und Krankheit frei, die Freuden des Lebens zu genießen und Selbstverwirklichung zu erlangen. Der Beachtung und Einhaltung gewisser allgemeiner Regeln kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Diese betreffen: -eine gesunde Tagesroutine (dinacharya) Durch die Einhaltung dieser als kulturübergreifend und zeitlos betrachteten Regeln soll ein Ambiente geschaffen werden, das der Gesundheit (svastha) entspricht und diese auf allen Ebenen fördert. Dazu kommt der Ratschlag, Überanstrengung und Unregelmäßigkeit zu meiden, ein Gefühl für das richtige Maß zu entwickeln und seine Gesellschaft sorgsam auszuwählen. Ayurvedische Massage
Die ayurvedische Massage zählt zu den wichtigsten präventiven und therapeutischen Behandlugsformen des Ayurveda. Als universale Hilfe bei vielen Erkrankungen und Befindlichkeits-störungen dient sie der Harmonisierung von Lebensenergien (dosas), leitet Stoffwechselgifte aus und unterstützt den Körper gezielt in seinen Reinigungs - und Regenerationsprozessen. Durch eine individuelll auf die Konstitution abgestimmte Auswahl an pflanzlichen Ölen, Aromaessenzen und Massagetechniken werden Impulse freigesetzt, die das Nervensystem beruhigen, den Geist klären, die Immunität stärken und dem Körper ein hohes Maß an Vitalität verleihen. Behandlungsangebot
Ayurvedische Synchronmassage - Abhyanga Literatur
Indische Geisteswelt
H.Zimmer, H.v.Glasenapp, Jan Gonda, Mircea Eliade, E.Frauwallner, Sehr lesenswert sind: "Philosophie und Religion Indiens" von H.Zimmer, Suhrkamp 1988 Shri Anandamayi Ma , Yogananda und Krishnamurti. Yoga Originaltexte
Patanjali Yoga Sutras, Gheranda Samhita, Hatha Yoga Pradipika, Upanisaden, Bhagavadgita Diese Texte sind stilistisch knapp und inhaltlich dicht formuliert. Sie bedürfen zum Verstehen einer genauen Übersetzung und eines Kommentars. Gelehrte aus aller Welt haben solche Kommentare verfasst und die Originale vor dem Hintergrund ihrer eigenen Tradition interpretiert. Es ist interessant, mehrere dieser Kommentare zu ein und demselben Text zu lesen. Eine wissenschaftliche, kritische Ausgabe mit Sanskritoriginaltext der wortgetreuen Übersetzung und einer angefügten Interpretation sollte dabei als Orientierungshilfe nicht fehlen. Besonders hervorzuheben sind die Veröffentlichungen des Kaivalyadhama Instituts, Lonavla, Indien. Yoga Fachbücher
Ayurveda
Tanja Sailer
Vita
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